Bei unseren KirchenFilmAbenden können wir aus lizenzrechtlichen Gründen den Titel nicht veröffentlichen
Herzliche Einladung zu unseren KirchenFilmAbenden
Wir beginnen immer 19:30 Uhr in der Johanneskirche. Der Eintritt ist frei, über Spenden freuen wir uns.
Wir zeigen alle Filme mit einer Einführung von Ralf Schwarz.
„Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir aus lizenzrechtlichen Gründen im Internet keine Filmtitel oder Bilder zu den Filmen veröffentlichen dürfen. Bei Fragen können Sie sich gern an christof@meissnervoigts.de wenden.“
Unser Programm von April bis Dezember 2026
Erstmals zeigen wir auch großartige Schwarzweiß-Filme.
• Am Freitag 27. März 2026 um 19:30 Uhr zeigen wir einen Film über den turbulenten Alltag des liberalen Rabbiners William Wolff (1927-2020), der in London wohnte und den jüdischen Gemeinden in Rostock und Schwerin diente. Neben seinem abwechslungsreichen Leben auf Reisen beleuchtet Regisseurin Britta Wauer die bewegte Vergangenheit Wolffs und Begegnungen mit seinen orthodoxen Verwandten in Jerusalem. Das Porträt einer faszinierenden Persönlichkeit – eines tief religiösen Menschen voller Lebensfreude und eine Einführung in die Welt des Judentums.
• Am 24. April zeigen wir Einblicke in das reale Leben in einem Armenviertel Beiruts, unter Gefahr vor Ort gedreht auch mit Laien, die sich selbst spielen. Widrigste Bedingungen, Gewalt, Korruption, Kinderarbeit und Willkür, Missbrauch und Selbstjustiz zeigen das Leben unter den Flüchtlingen aus Syrien und Äthiopien. Eine schelmische Reise durch den Slum, durchsetzt mit harschen Realitäten und berührender Zärtlichkeit. 19:30 Uhr in der Johanneskirche
• Am 8. Mai sehen Sie einen Film von Sydney Pollack am Vorabend der kubanischen Revolution. Ein naiver Amerikaner gerät zwischen die Fronten und folgt der Stimme seines Herzens. Mit Robert Redford und Lena Olin in faszinierenden Rollen. 19:30 Uhr in der Johanneskirche
• Am 22. Mai zeigen wir Ihnen einen Dokumentarfilm, der Regina Karolinski und Bella Katz porträtiert, die seit 2007 gemeinsam in Berlin leben. Mit Charme und Witz erzählen die beiden Frauen von Ihrer Kindheit in Vilnius und im Sudentenland, von jüdischen Bräuchen und Kochrezepten, der Flucht vor dem Holocaust und ihrem Leben in Berlin, eingefangen als Filmdebüt von Reginas Enkelin Alexa. Ein Betrag zu „Tacheles 2026“, dem Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen. 19:30 Uhr in der Johanneskirche
• Am 12. Juni sehen Sie die Verfilmung des gleichnamigen Romans vom britisch-indischen Schriftsteller Salman Rushdie. Ein Film über die Geschichte des modernen Indiens ab seiner Unabhängigkeit. Der Protagonist Saleem Sinai wurde genau zu Beginn der Unabhängigkeit geboren und so mit dem Schicksal Indiens untrennbar verwoben. Die historischen Ereignisse sind eingebettet in einen Rahmen aus Zauber und ungewöhnlichen Kräften. 19:30 Uhr in der Johanneskirche
• Der Film am 26. Juni ist eine freie Verfilmung der in der Bibel (2. Buch Mose) geschilderte Flucht der Israeliten vor dem drohenden Genozid in Ägypten. Mose entdeckt den Gott der Fronarbeiter (=Hebräer) und wandelt sich vom Günstling der Macht zum Rebellenführer. Ein Betrag zu „Tacheles 2026“, dem Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen. 19:30 Uhr in der Johanneskirche
• Ein besonderer Musikfilm über Maria Callas (1923 – 1977) wartet am 10. Juli auf Sie, gespielt von Angelina Jolie. Maria war eine weltbekannte griechisch-italienische Opernsängerin mit einem riesigen Repertoire und einer besonders ausdrucksstarken Stimme. Der Film schildert ihren Kampf um ein Comeback mit 53 Jahren in den letzten Tagen ihres Lebens. 19:30 Uhr in der Johanneskirche
• Am 24. Juli sehen Sie eine schwarze Tragikomödie über die soziale Ungleichheit in der koreanischen Gesellschaft. Durch Täuschung gelingt es einem armen Privatlehrer nach und nach, seiner Familie ebenfalls Stellen in einem luxuriösen Anwesen zu verschaffen. Der erste fremdsprachige Film mit einem Oskar als bester Film des Jahres. 19:30 Uhr in der Johanneskirche
• Am 7. August zeigen wir einen Meilenstein der Filmgeschichte, in vielen Listen auf Platz 1 der besten Filme aller Zeiten. Ein Reporter recherchiert die Vergangenheit des aus ärmlichen Verhältnissen stammenden Kane, der sich ein riesiges Imperium aufbaut und die Massen polarisiert. Der Film erinnert an große Manipulatoren. 19:30 Uhr in der Johanneskirche
• Am 21. August bringen wir ein biografisches Drama über einen jungen, autodidaktischen Tänzer im Iran, der trotz eines landesweiten Tanzverbots sein Leben für seinen Traum riskiert und heimlich eine Tanzkompanie gründet. Elegant und unaufgeregt wird Tanz als ein Akt des Widerstands geschildert. 19:30 Uhr in der Johanneskirche
• Am 4. September zeigen wir einen Stummfilm mit genialer Filmmusik von Alfonso de Vilallonga frei nach dem Märchen vom Schneewittchen, verlegt in die spanischen Stierkampfarenen. In grandiosen Rollen Maribel Verdú als böse Stiefmutter und Macarena García als erste spanische Stierkämpferin Blancanieves. 19:30 Uhr in der Johanneskirche
• Am 25. September zeigen wir einen Thriller um ein vertauschtes Kind frei nach einer wahren Begebenheit aus den 1920er Jahren. Spannende Ermittlungen gegen eine korrupte Polizei, die sich mit schamloser Dreistigkeit die Wirklichkeit gefügig macht und eine eigene Realität erschafft. Angelina Jolie und John Malkovich in großen Charakterrollen. 19:30 Uhr in der Johanneskirche
• Am 9. Oktober sehen sie ein US-amerikanisches Militärdrama frei nach dem gleichnamigen Bestseller von James Jones. Eine ruhige Weltkriegsromanze und ein ikonischer Film mit starken Leistungen von Burt Lancaster, Montgomery Clift und Frank Sinatra. Einer der besten Männerfilme erhielt 8 Oscars. 19:30 Uhr in der Johanneskirche
• Am 23. Oktober sehen Sie ein vielfach ausgezeichnetes Filmdrama über einen Demenzkranken, zumeist aus dessen Perspektive erzählt. Anthony Hopkins erhielt für die Rolle des dementen Anthony den Oscar als bester Hauptdarsteller. Der Film verwandelt eine stabil wirkende Realität in Trugbilder im Treibsand und versetzt den Zuschauer so in den Verstand von einem, der seinen Verstand verliert. 19:30 Uhr in der Johanneskirche
• Am 20. November zeigen wir die Verfilmung des gleichnamigen Jugendbuches von Jean-Claude Grumberg. Ein Film von Juden über Juden. Im zweiten Weltkrieg wird eine französische Familie nach Auschwitz deportiert. Vater und Tochter überleben. Ein Film mit einer Botschaft purer Liebe. Der Regisseur und Oscar-Preisträger über den Film: „Alle Formen von Rassismus und Ausgrenzung basieren auf Unwissenheit … über den anderen.“ Ein Betrag zu „Tacheles 2026“, dem Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen. 19:30 Uhr in der Johanneskirche
• Am Sonntag den 27. Dezember schon um 17:00 Uhr sehen Sie einen Weihnachtsfilm für die ganze Familie. Kris Kringle ist davon überzeugt, der echte Weihnachtsmann zu sein, doch niemand glaubt ihm. Trotz einiger unscheinbarer Wunder wird er verklagt und in die Psychiatrie eingewiesen. Doch die kleine Susan findet durch ihn den Glauben an den Weihnachtsmann wieder. Gedreht u.a. in 19 East 61st Street in Manhattan. Ein warmherziger, charmanter und lustiger Weihnachtsfilm mit vielen international bekannten Weihnachtsliedern. 19:30 Uhr in der Johanneskirche
Lizenzrechtlicher Hinweis:
Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir aus lizenzrechtlichen Gründen in der Öffentlichkeit keine Filmtitel oder Bilder zu den Filmen veröffentlichen dürfen.
Diese Informationen dürfen daher nicht öffentlich ausgehängt oder ausgelegt werden oder ins Internet gestellt werden. Die Weitergabe im Rahmen persönlicher Einladungen ist hingegen zulässig.
Bei Fragen können Sie sich gern wenden an Christof Voigt, Tel. 01522 9293204 oder christof@meissnervoigts.de.
Herzliche Einladung zu unseren KirchenFilmAbenden
Wir beginnen immer 19:30 Uhr in der Johanneskirche. Der Eintritt ist frei, über Spenden freuen wir uns.
Wir zeigen alle Filme mit einer Einführung von Ralf Schwarz.
„Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir aus lizenzrechtlichen Gründen im Internet keine Filmtitel oder Bilder zu den Filmen veröffentlichen dürfen. Bei Fragen können Sie sich gern an christof@meissnervoigts.de wenden.“
Unser Programm von April bis Dezember 2026
Erstmals zeigen wir auch großartige Schwarzweiß-Filme.
• Am Freitag 27. März 2026 um 19:30 Uhr zeigen wir einen Film über den turbulenten Alltag des liberalen Rabbiners William Wolff (1927-2020), der in London wohnte und den jüdischen Gemeinden in Rostock und Schwerin diente. Neben seinem abwechslungsreichen Leben auf Reisen beleuchtet Regisseurin Britta Wauer die bewegte Vergangenheit Wolffs und Begegnungen mit seinen orthodoxen Verwandten in Jerusalem. Das Porträt einer faszinierenden Persönlichkeit – eines tief religiösen Menschen voller Lebensfreude und eine Einführung in die Welt des Judentums.
• Am 24. April zeigen wir Einblicke in das reale Leben in einem Armenviertel Beiruts, unter Gefahr vor Ort gedreht auch mit Laien, die sich selbst spielen. Widrigste Bedingungen, Gewalt, Korruption, Kinderarbeit und Willkür, Missbrauch und Selbstjustiz zeigen das Leben unter den Flüchtlingen aus Syrien und Äthiopien. Eine schelmische Reise durch den Slum, durchsetzt mit harschen Realitäten und berührender Zärtlichkeit. 19:30 Uhr in der Johanneskirche
• Am 8. Mai sehen Sie einen Film von Sydney Pollack am Vorabend der kubanischen Revolution. Ein naiver Amerikaner gerät zwischen die Fronten und folgt der Stimme seines Herzens. Mit Robert Redford und Lena Olin in faszinierenden Rollen. 19:30 Uhr in der Johanneskirche
• Am 22. Mai zeigen wir Ihnen einen Dokumentarfilm, der Regina Karolinski und Bella Katz porträtiert, die seit 2007 gemeinsam in Berlin leben. Mit Charme und Witz erzählen die beiden Frauen von Ihrer Kindheit in Vilnius und im Sudentenland, von jüdischen Bräuchen und Kochrezepten, der Flucht vor dem Holocaust und ihrem Leben in Berlin, eingefangen als Filmdebüt von Reginas Enkelin Alexa. Ein Betrag zu „Tacheles 2026“, dem Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen. 19:30 Uhr in der Johanneskirche
• Am 12. Juni sehen Sie die Verfilmung des gleichnamigen Romans vom britisch-indischen Schriftsteller Salman Rushdie. Ein Film über die Geschichte des modernen Indiens ab seiner Unabhängigkeit. Der Protagonist Saleem Sinai wurde genau zu Beginn der Unabhängigkeit geboren und so mit dem Schicksal Indiens untrennbar verwoben. Die historischen Ereignisse sind eingebettet in einen Rahmen aus Zauber und ungewöhnlichen Kräften. 19:30 Uhr in der Johanneskirche
• Der Film am 26. Juni ist eine freie Verfilmung der in der Bibel (2. Buch Mose) geschilderte Flucht der Israeliten vor dem drohenden Genozid in Ägypten. Mose entdeckt den Gott der Fronarbeiter (=Hebräer) und wandelt sich vom Günstling der Macht zum Rebellenführer. Ein Betrag zu „Tacheles 2026“, dem Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen. 19:30 Uhr in der Johanneskirche
• Ein besonderer Musikfilm über Maria Callas (1923 – 1977) wartet am 10. Juli auf Sie, gespielt von Angelina Jolie. Maria war eine weltbekannte griechisch-italienische Opernsängerin mit einem riesigen Repertoire und einer besonders ausdrucksstarken Stimme. Der Film schildert ihren Kampf um ein Comeback mit 53 Jahren in den letzten Tagen ihres Lebens. 19:30 Uhr in der Johanneskirche
• Am 24. Juli sehen Sie eine schwarze Tragikomödie über die soziale Ungleichheit in der koreanischen Gesellschaft. Durch Täuschung gelingt es einem armen Privatlehrer nach und nach, seiner Familie ebenfalls Stellen in einem luxuriösen Anwesen zu verschaffen. Der erste fremdsprachige Film mit einem Oskar als bester Film des Jahres. 19:30 Uhr in der Johanneskirche
• Am 7. August zeigen wir einen Meilenstein der Filmgeschichte, in vielen Listen auf Platz 1 der besten Filme aller Zeiten. Ein Reporter recherchiert die Vergangenheit des aus ärmlichen Verhältnissen stammenden Kane, der sich ein riesiges Imperium aufbaut und die Massen polarisiert. Der Film erinnert an große Manipulatoren. 19:30 Uhr in der Johanneskirche
• Am 21. August bringen wir ein biografisches Drama über einen jungen, autodidaktischen Tänzer im Iran, der trotz eines landesweiten Tanzverbots sein Leben für seinen Traum riskiert und heimlich eine Tanzkompanie gründet. Elegant und unaufgeregt wird Tanz als ein Akt des Widerstands geschildert. 19:30 Uhr in der Johanneskirche
• Am 4. September zeigen wir einen Stummfilm mit genialer Filmmusik von Alfonso de Vilallonga frei nach dem Märchen vom Schneewittchen, verlegt in die spanischen Stierkampfarenen. In grandiosen Rollen Maribel Verdú als böse Stiefmutter und Macarena García als erste spanische Stierkämpferin Blancanieves. 19:30 Uhr in der Johanneskirche
• Am 25. September zeigen wir einen Thriller um ein vertauschtes Kind frei nach einer wahren Begebenheit aus den 1920er Jahren. Spannende Ermittlungen gegen eine korrupte Polizei, die sich mit schamloser Dreistigkeit die Wirklichkeit gefügig macht und eine eigene Realität erschafft. Angelina Jolie und John Malkovich in großen Charakterrollen. 19:30 Uhr in der Johanneskirche
• Am 9. Oktober sehen sie ein US-amerikanisches Militärdrama frei nach dem gleichnamigen Bestseller von James Jones. Eine ruhige Weltkriegsromanze und ein ikonischer Film mit starken Leistungen von Burt Lancaster, Montgomery Clift und Frank Sinatra. Einer der besten Männerfilme erhielt 8 Oscars. 19:30 Uhr in der Johanneskirche
• Am 23. Oktober sehen Sie ein vielfach ausgezeichnetes Filmdrama über einen Demenzkranken, zumeist aus dessen Perspektive erzählt. Anthony Hopkins erhielt für die Rolle des dementen Anthony den Oscar als bester Hauptdarsteller. Der Film verwandelt eine stabil wirkende Realität in Trugbilder im Treibsand und versetzt den Zuschauer so in den Verstand von einem, der seinen Verstand verliert. 19:30 Uhr in der Johanneskirche
• Am 20. November zeigen wir die Verfilmung des gleichnamigen Jugendbuches von Jean-Claude Grumberg. Ein Film von Juden über Juden. Im zweiten Weltkrieg wird eine französische Familie nach Auschwitz deportiert. Vater und Tochter überleben. Ein Film mit einer Botschaft purer Liebe. Der Regisseur und Oscar-Preisträger über den Film: „Alle Formen von Rassismus und Ausgrenzung basieren auf Unwissenheit … über den anderen.“ Ein Betrag zu „Tacheles 2026“, dem Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen. 19:30 Uhr in der Johanneskirche
• Am Sonntag den 27. Dezember schon um 17:00 Uhr sehen Sie einen Weihnachtsfilm für die ganze Familie. Kris Kringle ist davon überzeugt, der echte Weihnachtsmann zu sein, doch niemand glaubt ihm. Trotz einiger unscheinbarer Wunder wird er verklagt und in die Psychiatrie eingewiesen. Doch die kleine Susan findet durch ihn den Glauben an den Weihnachtsmann wieder. Gedreht u.a. in 19 East 61st Street in Manhattan. Ein warmherziger, charmanter und lustiger Weihnachtsfilm mit vielen international bekannten Weihnachtsliedern. 19:30 Uhr in der Johanneskirche
Lizenzrechtlicher Hinweis:
Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir aus lizenzrechtlichen Gründen in der Öffentlichkeit keine Filmtitel oder Bilder zu den Filmen veröffentlichen dürfen.
Diese Informationen dürfen daher nicht öffentlich ausgehängt oder ausgelegt werden oder ins Internet gestellt werden. Die Weitergabe im Rahmen persönlicher Einladungen ist hingegen zulässig.
Bei Fragen können Sie sich gern wenden an Christof Voigt, Tel. 01522 9293204 oder christof@meissnervoigts.de.